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SPORT1.DE NACHRICHTEN
Auf die alten Tage: Der neue Plan mit Nowitzki
Drittbester Power Forward aller Zeiten: Das war zumindest die Meinung einer von ESPN ausgewählten Fachjury über Dirk Nowitzki, als sie 2016 ein Ranking erstellten.Der Superstar der Dallas Mavericks hat die Rolle des Power Forwards, der Dreier werfen und somit das Spiel öffnen kann, revolutioniert. "Stretch Four" nennen die US-Amerikaner die Position, die Nowitzki wie kaum ein anderer personifizierte.Ausgerechnet in seiner 20. Saison soll Nowitzki aber nicht mehr als Power Forward, sondern als Center agieren. Doch welchen Plan verfolgen die Mavs damit und kann das überhaupt funktionieren? SPORT1 analysiert den Schachzug der Mavs. (Die NBA-Saison 2017/2018 LIVE auf SPORT1 US und im LIVESTREAM)."Dirk auf der fünf bestes Szenario"Die Journalisten staunten nicht schlecht über die Antwort des Mavs-Trainers Rick Carlisle, die sie am Montag zu Beginn der Vorbereitung auf die Frage nach der geplanten Starting Five bekamen."Im Moment sieht es so aus, dass es das beste Szenario für Dirk und uns ist, ihn als Center einsetzen", sagte Carlisle und fügte hinzu: "So lange ich hier bin, kann ich mir nicht vorstellen, dass Dirk von der Bank kommt."Die Mavs erhoffen sich von dieser Änderung zwei Dinge. Erstens können Nowitzkis Schnelligkeitsdefizite in der Verteidigung etwas besser versteckt werden. Zweitens soll mit Nowitzki als Center die Offensive angekurbelt werden.Denn diese Offensive war in der letzten Saison die große Schwachstelle der Mavericks. Lediglich 97,9 Punkte erzielte Dallas pro Partie. Die Mavs waren damit das einzige NBA-Team, das weniger als 100 Punkte im Schnitt erzielte.Mavericks wollen schneller spielenHauptverantwortlich dafür war das langsame Tempo im Spiel der Mavericks - nur die Utah Jazz hatten in 48 Minuten noch weniger Ballbesitz.  Carlisle hat deutlich gemacht, dass sich dies ändern soll und mit Rookie Dennis Smith Jr. haben die Mavs einen athletischen und schnellen Point Guard geholt, dem ein höheres Tempo liegen sollte.Nowitzki wird bei Fastbreaks zwar hinterherhinken - für die Mavs könnte dies aber sogar einen netten Nebeneffekt haben. Gegnerische Teams neigen dazu den hinterhertrottenden fünften Mann kurz aus den Augen zu lassen, was Nowitzki einige freier Dreier ermöglichen könnte.Da die Mavs mit lediglich 32,8 Punkten in der Zone in der vergangenen Saison bereits das schwächste Team der Liga waren, hält sich das Risiko auch in Grenzen. Getreu dem Motto: Schlechter kann es sowieso kaum werden.Nowitzki soll Bigs aus der Zone lockenEinen noch größeren Vorteil versprechen sich die Mavericks von einer zweiten Eigenschaft Nowitzkis: Gegnerische Bigs nach außen ziehen.Denn angesichts Nowitzkis herausragender Wurfqualitäten können seine Gegenspieler ihn nicht einfach draußen stehen lassen. Dies schafft Platz in der Zone und damit Möglichkeiten für Smith. Jr. und Harrison Barnes.Für Nowitzki ist die Position des Centers auch kein unbekanntes Terrain, da er auf dieser - speziell in der vergangenen Saison - bereits häufiger ausgeholfen hat. "Hey, was passiert, passiert. Ich will dem Team helfen und bin hoffentlich weiter effizient", sieht Nowitzki die Idee seines Trainers gewohnt entspannt.Noel muss auf die Bank weichenNowitzkis Verschiebung auf die Center-Position geht zu Lasten von Nerlens Noel, der erst im Februar zu den Dallas Mavericks wechselte und eher als klassischer Center gilt.Noel hat seine Stärken in der Defensive, aufgrund seiner guten Fußarbeit wäre er prädestiniert dafür, die Zone zu beschützen und den langsameren Nowitzki zu entlasten. Doch Noel zunächst auf der Bank zu lassen, könnte auch defensiv Sinn machen.Da Nowitzki nicht so lange Spielzeiten am Stück wie die in der Defensive stärkeren Wes Matthews und Barnes absolvieren kann, wird Nowitzki nach seiner ersten Pause wohl im 2. Viertel mit der zweiten Unit zurückkehren. Dort kann Nowitzki dann Power Forward spielen und hat mit Noel einen defensivstarken Center als Schutz an seiner Seite.Ähnlich haben es die Celtics mit NBA-Legende Kevin Garnett in seinen letzten beiden Jahren in Boston gehandhabt und scheiterten 2011/2012 erst nach sieben Spielen in den Conference Finals am späteren Champion Miami Heat - gegen ein ähnliches Abschneiden hätten die Mavericks sicher wenig einzuwenden.
Wed, 27 Sep 2017 14:01:00 +0200LESEN
Cuban 2020? Nowitzkis Boss denkt an Duell mit Trump
Präsident Mark Cuban? Das könnte nach Trash-Kultfilm "Sharknado" in den USA tatsächlich Realität werden.Am Rande des Vorbereitungsstarts seiner Dallas Mavericks hat sich der Teameigner zu einer möglichen Kandidatur 2020 gegen Donald Trump geäußert."Ist das mein Bestreben? Nein. Überlege ich es mir? Ja. Tendiere ich aktuell dazu? Nein. Es ist nicht mein großes Lebensziel, Präsident zu werden. Ich würde auch nie für ein anderes Amt kandidieren, aber ich könnte effizient sein. Ich würde es nur machen, wenn ich wirklich etwas verändern könnte", sagte Cuban.Cuban hat eine Vision für PräsidentschaftDirk Nowitzkis Boss ist schon länger politisch engagiert, machte 2016 Wahlkampf für Hillary Clinton und war auch schon vor Trumps aktueller Fehde mit US-Sportlern ein prominenter Kritiker des extrem umstrittenen US-Präsidenten."Mir wäre auch egal ob Demokrat, Republikaner oder Unabhängiger. Ich würde ein sehr spezifisches Programm aufstellen, dass die Menschen entweder unterstützen würden oder nicht. Ich würde wegen Realitäten und nicht wegen irgendwelcher Versprechungen gewählt. In dieser Hinsicht wäre ich kein traditioneller Kandidat", erklärte Cuban seine Vision.Allerdings läge stand jetzt die Wahrscheinlichkeit bei zehn Prozent, "weil sich meine Frau sonst wohl scheiden lassen würde", witzelte Cuban.Mavericks-Besitzer reizt Duell mit TrumpEin Duell mit Trump würde den Multimillionär aber definitiv reizen: "Ich habe ja noch zwölf bis 18 Monate Zeit. In einer perfekten Welt würde es Spaß machen, gegen ihn anzutreten. Wenn ich glaube, ich habe die besten Antworten, dann mache ich es."Mit Blick auf dessen Forderung, protestierende NFL-Spieler sollten gefeuert werden, verpasste er Trump auch gleich noch einen verbalen Schlag."Als er in seiner Show zum letzten Mal 'you're fired' gesagt hat, waren die Einschaltquoten nicht wirklich gut, das gilt ja jetzt auch für seine Umfragen", sagte Cuban.Die Schlagfertigkeit für ein TV-Duell bringt der Mavs-Besitzer auf jeden Fall mit.
Wed, 27 Sep 2017 08:15:00 +0200LESEN

Basketball NBA NBA TABELLE

1. San Antonio Spurs0000 : 00.00
2. New York Knicks0000 : 00.00
3. Houston Rockets0000 : 00.00
4. New Orleans Hornets0000 : 00.00
5. Boston Celtics0000 : 00.00
6. Golden State Warriors0000 : 00.00
7. Los Angeles Clippers0000 : 00.00
8. Detroit Pistons0000 : 00.00
9. Toronto Raptors0000 : 00.00
10. Sacramento Kings0000 : 00.00
11. Utah Jazz0000 : 00.00
12. Los Angeles Lakers0000 : 00.00
13. Cleveland Cavaliers0000 : 00.00
14. Orlando Magic0000 : 00.00
15. Washington Wizzards0000 : 00.00
16. Denver Nuggets0000 : 00.00
17. Oklahoma City Thunder0000 : 00.00
18. Charlotte Hornets0000 : 00.00
19. Memphis Grizzlies0000 : 00.00
20. Dallas Mavericks0000 : 00.00
21. Atlanta Hawks0000 : 00.00
22. Minnesota Timberwolves0000 : 00.00
23. Milwaukee Bucks0000 : 00.00
24. Philadelphia 76ers0000 : 00.00
25. Indiana Pacers0000 : 00.00
26. Phoenix Suns0000 : 00.00
27. Chicago Bulls0000 : 00.00
28. Miami Heat0000 : 00.00
29. Portland Trailblazers0000 : 00.00
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Basketball NBA ERGEBNISSE
ALLE SPIELE

Basketball NBA HEIMSPIELE
1. San Antonio Spurs0000 : 00.00
2. Milwaukee Bucks0000 : 00.00
3. New York Knicks0000 : 00.00
4. Memphis Grizzlies0000 : 00.00
5. Houston Rockets0000 : 00.00
6. Chicago Bulls0000 : 00.00
7. New Orleans Hornets0000 : 00.00
8. Oklahoma City Thunder0000 : 00.00
9. Boston Celtics0000 : 00.00
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Basketball NBA AUSWÄRTSSPIELE
1. San Antonio Spurs0000 : 00.00
2. Los Angeles Lakers0000 : 00.00
3. Milwaukee Bucks0000 : 00.00
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Wade schließt sich Superstar James an
Alte Kumpels wieder vereint: Dwyane Wade und LeBron James werden offenbar in der kommenden Saison wieder für das gleiche Team auf Körbejagd gehen.Wie "The Vertical berichtet", wird Wade sich den Cavaliers um Superstar LeBron anschließen. Zusammen gewannen die beiden bereits zwei Meisterschaften mit den Miami Heat.Wade soll bei Cleveland einen Einjahresvertrag erhalten, der ihm 2,3 Millionen Dollar einbringt.Der 35-Jährige hatte sich erst am Sonntag mit den Chicago Bulls auf einen Buyout geeinigt. Der Vertrag mit den Cavs soll noch am Mittwoch unterzeichnet werden.LeBron hatte bereits vor Tagen gesagt, dass er sich über eine Verpflichtung von Wade freuen würde: "Er bringt Championship DNA mit und ist ein Playmaker, der einen großartigen Basektball-IQ hat. Es liegt an unserem Front Office. Aber ich hoffe, dass wir ihn holen können."
Wed, 27 Sep 2017 07:29:00 +0200LESEN
Nowitzki spricht über Trump-Proteste
Dirk Nowitzki kann die Proteste im US-Sport gegen Rassendiskriminierung und Präsident Donald Trump gut verstehen. "Es sind enttäuschende Zeiten", sagte Nowitzki am Medientag der Dallas Mavericks aus der Profiliga NBA: "Es ist fast 2018, man hofft, dass solche Sachen nicht mehr in den Nachrichten auftauchen. Es ist eine Zeit der Spaltung, man muss zusammenhalten und die Liebe fördern."Noch stehe nicht fest, wie das Team mit dem Thema umgehe. Alle Beteiligten im Klub wollen sich untereinander darüber austauschen, ob es einen Protest geben soll. "Das ist das Großartige an Amerika. Jeder hat das Recht zur freien Meinungsäußerung", sagte Nowitzki (39): "Jeder kann seine Meinung sagen."
Tue, 26 Sep 2017 12:06:00 +0200LESEN
Spurs-Coach Popovich: Trump "wie Sechstklässler"
Gregg Popovich, Trainerlegende bei den San Antonio Spurs und US-amerikanischer Basketballnationaltrainer, hat US-Präsident Donald Trump für dessen Umgang mit NBA-Superstar Stephen Curry kritisiert."Widerlich. Wie ein Sechstklässler, der in seinem Hinterhof eine Party veranstalten will und feststellt, dass jemand nicht kommen will und ihn deshalb wieder auslädt", sagte Popovich am traditionellen Medientag der NBA.Curry hatte zuletzt mitgeteilt, dass er die obligatorische Einladung des Präsidenten für NBA-Champion Golden State Warriors ins Weiße Haus nicht annehmen wolle."Unser Land ist eine Peinlichkeit für die Welt"Daraufhin hatte Trump die Einladung wieder zurückgezogen. "Unser Land ist eine Peinlichkeit für die Welt", sagte Popovich, Trainer des fünfmaligen NBA-Meisters San Antonio Spurs.Auch Superstar LeBron James nutzte die Bühne des traditionellen Media Days, um seine Kritik am US-Präsidenten zu erneuern und seinen Respekt für die Protest-Reaktionen in NFL und MLB zu äußern: "Es ist kraftvoll, was diese Sportler machen. Wir hatten den ersten MLB-Spieler, der protestiert hat. Das ist wundervoll. Ich befürworte das, was diese Jungs machen. Jeder, der einen Unterschied machen will, verdient Respekt."Neben Popovich und James hatten sich auch Michael Jordan und Kobe Bryant kritisch gegenüber Trumps Umgang mit dem zweimaligen NBA-MVP Curry geäußert.
Tue, 26 Sep 2017 09:18:00 +0200LESEN
Auf die alten Tage: Neue Rolle für Nowitzki
Dirk Nowitzki wird bei den Dallas Mavericks in seiner 20. NBA-Saison eventuell dauerhaft auf einer anderen Position als bisher eingesetzt.Der Basketballstar aus Würzburg soll nicht mehr als Power Forward, sondern als Center auflaufen. Das sagte Trainer Rick Carlisle am traditionellen Medientag der Profiliga.Nowitzki würde damit kein Neuland betreten, der 39-Jährige hat in seiner Karriere schon häufig unter dem Korb ausgeholfen. "Ich wusste vor der vergangenen Saison nicht, dass ich viele Minuten auf der Position 5 (Center, d. Red.) bekommen würde", sagte Nowitzki.Für Verwunderung sorgt Carlisles Entscheidung aber alle Mal. Denn für Nowitzki weichen müsste wohl Nachwuchshoffnung Nerlens Noel, der erst in der Vorsaison zu den Mavericks gewechselt war und nach einigem Hin und Her für ein weiteres Jahr in Dallas unterschrieben hatte. "Was passiert, passiert"Mit der Entscheidung seines Headcoachs kann Nowitzki indes leben. "Hey, was passiert, passiert. Ich will dem Team helfen und bin hoffentlich weiter effizient."Carlisle erklärte: "Im Moment sieht es so aus, dass es das beste Szenario für unsere Mannschaft und Dirk ist, ihn auf der Position 5 einzusetzen."Der Champion von 2011 sei für die Startformation vorgesehen. "So lange ich hier bin, wird Dirk nicht von der Bank kommen", stellte der Trainer klar.
Tue, 26 Sep 2017 08:25:00 +0200LESEN
James legt gegen Trump nach
Die NFL-Spieler, die am 3. Spieltag gegen die Anfeindungen von US-Präsident Donald Trump protestiert hatten, dürfen sich über einen weiteren prominenten Unterstützer freuen: NBA-Superstar LeBron James zollte den Gesten der Spieler und Verantwortlichen beim Media Day der NBA Respekt.Es rege ihn auf, dass Trump den Sport als Plattform missbrauche, um zu spalten. "Die Menschen regieren dieses Land. Nicht ein Einzelner. Und ganz bestimmt nicht er."Zuletzt hatten sich beim Monday Night Game in der NFL die Spieler der Dallas Cowboys zusammen mit ihrem milliardenschweren Besitzer Jerry Jones aus Protest gegen den US-Präsidenten vor der Nationalhymne hingekniet.Bei einer Veranstaltung in Alabama hatte Trump am Freitagabend die NFL-Teambesitzer aufgefordert, Spieler zu feuern, die aus Protest bei der US-Hymne knien: "Würdet ihr es nicht lieben, wenn jemand unsere Flagge verachtet und der Eigner darauf sagt, 'nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert. Er ist gefeuert'."Außerdem hatte der US-Präsident dünnhäutig auf die Absage von NBA-Champion Steph Curry reagiert, der Trumps Einladung ins Weiße Haus ablehnte.James hatte die Welle des Protests gegen Trump danach mit einem Tweet quasi los getreten, in dem er das Staatsoberhaupt als "Penner" bezeichnet hatte.Nach James äußerten auch Größen wie Michael Jordan, Kobe Bryant und zuletzt sogar Tom Brady, dem immer eine gewisse Nähe zum Präsidenten nachgesagt wurde, Kritik an Trump."Gleichheit und die Freiheit, Ungerechtigkeiten anzusprechen"Die Vereinigten Staaten seien "das großartigste Land auf der Welt. Das ist das Land der freien Menschen. Aber wir haben immer noch Probleme, genau wie alle anderen auch", sagte der 32-Jährige jetzt auf der Pressekonferenz. Es gehe nicht darum, die Flagge oder das Militär respektlos zu behandeln, "es geht um Gleichheit und die Freiheit, Ungerechtigkeiten anzusprechen."Die Protest-Aktionen seiner Sportler-Kollegen verteidigte "King James": "Es ist kraftvoll, was diese Sportler machen. Wir hatten den ersten MLB-Spieler, der protestiert hat. Das ist wundervoll. Ich befürworte das, was diese Jungs machen. Jeder, der einen Unterschied machen will, verdient Respekt."Auch zu Vorreiter Colin Kaepernick bezog James explizit Stellung: "Ich feiere Colin Kaepernick dafür, dass er so stark war und bedauere es sehr, dass er derjenige ist, den es getroffen hat. Wenn ich ein NFL-Team besitzen würde, würde ich ihn sofort unter Vertrag nehmen."
Tue, 26 Sep 2017 07:24:00 +0200LESEN
Trump-Kritik: Jetzt wendet sich auch Brady ab
Superstar Tom Brady hat US-Präsident Donald Trump nach dessen Attacken deutlich kritisiert."Ich bin überhaupt nicht einverstanden mit dem, was er gesagt hat. Das war entzweiend", sagte Brady in einem Interview mit dem Sport-Radiosender WEEI zu den Aussagen Trumps über die Hymnen-Proteste in der US-Profiliga NFL.Brady geht auf Distanz"Ich möchte einfach nur meine Teamkollegen unterstützen. Ich war noch nie jemand, der anderen erklärt hat, was richtig oder falsch ist. Aber ich glaube daran, Menschen zusammenzubringen und an Respekt, Liebe und Vertrauen. Das sind die Werte, die meine Eltern mir vermittelt haben. Danach versuche ich jeden Tag zu leben", so Brady weiter.Trump hatte die Football-Fans in den letzten Tagen mehrfach via Twitter aufgefordert, Spiele zu boykottieren, solange die Proteste der Profis während der amerikanischen Nationalhymne anhalten.Von den Klub-Besitzern hatte Trump verlangt, hart gegen die protestierenden Spieler durchzugreifen und diese zu feuern oder zu suspendieren. Dabei bezeichnete der US-Präsident protestierende Akteure als "Hurensöhne".Am Sonntagabend nach dem Sieg seiner New England Patriots gegen die Houston Texans (36:33) hatte sich Brady, dem eine gewisse Nähe zu Trump nachgesagt wird, noch mit Kommentaren zurückgehalten.Der Quarterback und der US-Präsident waren in der Vergangenheit bereits des Öfteren beim Golfen zusammen gesichtet worden.17 seiner Mannschaftskollegen waren beim Abspielen der Hymne auf die Knie gegangen, Brady selbst stand mit untergehakten Armen in einer Reihe mit weiteren Mitspielern. Von den Fans wurden die knieenden Spieler ausgebuht.Kerr schreibt offenen BriefZuvor hatten sich bereits zahlreiche Sportstars, unter anderem Basketball-Ikone Michael Jordan oder Steve Kerr, Trainer von NBA-Champion Golden State Warriors, klar gegen Trumps Aussagen positioniert.In einem offenen Brief erklärte Kerr unter anderem, es sei "eine Schande". "Ich habe mich bereits Ronald Reagan, beiden Bushes, Bill Clinton und Barack Obama gestellt. Auch wenn ich nicht immer mit ihnen einverstanden war, war es leicht, die Politik beiseite zu lassen, weil sie das Weiße Haus respektiert haben." Den Respekt spricht er Trump ab, auch habe Curry "nicht gezögert", die Einladung anzunehmen, wie es Trump per Tweet bezeichnete. "Er machte deutlich, dass er nicht gehen wird." Trump habe daraufhin versucht das Verhältnis zu beenden, bevor wir es tun.Weiter heißt es: Der Präsident ist für alle Bürger da. Er soll uns nicht auseinanderbringen, sondern vereinen.
Mon, 25 Sep 2017 21:28:00 +0200LESEN
Anthony-Wechsel zu OKC perfekt
Der Wechsel von Superstar Carmelo Anthony zu den Oklahoma City Thunder ist perfekt.Der NBA-Klub gab die Einigung über den Transfer mit den New York Knicks am Montag bekannt. Im Gegenzug für den zehnmaligen Allstar gaben die Thunder Enes Kanter, Doug McDermott und einen Zweitrundenpick des Drafts 2018 an die Knicks ab."Wir sind begeistert, Carmelo in Oklahoma City begrüßen zu dürfen. Neben seinem Können, seiner Erfahrung und seinen einzigartigen Talenten ist Carmelo ein weiterer Vollprofi mit einem tadellosen Charakter in unserem Team", sagte General Manager Sam Presti. Bei den Thunder spielt Anthony unter anderem an der Seite von "MVP" Russell Westbrook und Paul George.Der 33 Jahre alte Anthony, der 2003 gemeinsam mit LeBron James (Cleveland Cavaliers) und Dwyane Wade (vereinslos) gedraftet wurde, wechselte 2011 von den Denver Nuggets nach New York. In den vergangenen vier Jahren qualifizierte sich der zweimalige Meister allerdings nicht für die Playoffs, weshalb Anthony seit längerer Zeit mit einem Wechsel liebäugelte.Oklahoma City hatte nach dem Abgang von Superstar Kevin Durant 2016 zum Meister Golden State Warriors für die kommende Saison bereits Olympiasieger George von den Indiana Pacers verpflichtet und seinen Kader erheblich aufgewertet. 
Mon, 25 Sep 2017 17:33:57 +0200LESEN
Wie Trump den US-Sport gegen sich aufbringt
Egal ob NFL, NBA oder MLB: Viele Stars des US-Sports haben nach dessen jüngsten Äußerungen die Nase voll von US-Präsident Donald Trump. Während lange Zeit nur vereinzelt Spieler protestierten, kriegt Trump nun die komplette Breitseite aus drei US-Ligen.NBA-Superstar LeBron James beschimpfte Trump als "Penner", NFL-Star LeSean McCoy sogar als "Arschloch" - und nun bezieht auch erstmals die MLB öffentlich Stellung gegen den US-Präsidenten.Am Wochenende kniete mit Bruce Maxwell von den Oakland Athletics erstmals ein Baseballspieler während der US-Hymne. Sein Mitspieler Mark Canha legte zudem als Zeichen der Unterstützung seine Hand auf die Schulter von Maxwell.Maxwell verriet, dass er bereit seit langer Zeit über diese Aktion nachgedacht hatte: "Meine Entscheidung ist seit langer Zeit gereift. Ich war lange Zeit unentschlossen, weil ich wusste, dass noch niemand im Baseball das je getan hatte."Trump entfacht Stürm der EntrüstungDer MLB-Spieler dürfte nicht der einzige Sportler sein, der insgeheim schon länger von Trump enttäuscht war, seine Meinung jedoch nicht öffentlich kundtat.Mit seinen jüngsten Attacken hat Trump nun aber einen Sturm der Entrüstung entfacht, den er kaum mehr stoppen kann.Bei einer Veranstaltung in Alabama hatte Trump am Freitag Abend die NFL-Teambesitzer aufgefordert, Spieler zu feuern, die aus Protest bei der US-Hymne knien: "Würdet ihr es nicht lieben, wenn jemand unsere Flagge verachtet und der Eigner darauf sagt, 'nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert. Er ist gefeuert'."NFL-Teambesitzer kritiseren TrumpDie Antwort zahlreicher Teambesitzer folgte prompt. "Die herzlosen und beleidigenden Kommentare des Präsidenten sind widersprüchlich zu dem, für das dieses großartige Land steht", heißt es zum Beispiel in der Mitteilung des Besitzers der San Francisco 49ers, Jed York.Sogar der bekannte Trump-Unterstützer und Patriots-Besitzer Robert Kraft kritisierte das Staatsoberhaupt scharf: "Ich bin zutiefst enttäuscht vom Ton der Aussagen, die der Präsident am Freitag tätigte. Es gibt nichts, das dieses Land so sehr verbindet wie der Sport. Und unglücklicherweise nichts, das es so spaltet wie die Politik."Auch Shahid Khan, mehrfacher Milliardär und Jaguars-Eigentümer, beteiligte sich am Hymnen-Protest, indem er mit den Spielern seines Teams einhakte - und das, nachdem er Trumps Wahlkampf mit einer Summe in Millionenhöhe unterstützt hatte.Ermutigt von der Untersützung ihrer Besitzer folgte am Sonntag dann der Massenprotest der NFL-Spieler. Insgesamt saßen oder knieten mehr als 100 Spieler - einige Teams wie die Pittsburgh Steelers erschienen während der Hymne sogar nicht einmal im Stadion, sondern bleiben gleich in der Kabine.Trump legt erneut nachEine klare Botschaft an Trump, der sich daraufhin erneut auf Twitter zu Wort meldete. Stehen mit eingehakten Armen sei "gut", knien "nicht akzeptabel", schreibt Trump. Später legte er nach: "Sportfans sollten keine Spieler dulden, die nicht stolz auf ihrer Land sind. Die NFL sollte ihren Grundsatz ändern."Die NFL-Spieler gehen mit ihrem Protest dabei durchaus ein Risiko ein. Initiator Colin Kaepernick, der den Protest vor etwa einem Jahr begonnen hatte, als er während der US-Hymne kniete, sucht bis heute ein neues Team.Trump ist auch bei weitem nicht der einzige US-Amerikaner, der in dieser Aktion eine Respektlosigkeit gegenüber der amerikanischen Flagge sieht. In vielen Stadien hörte man an diesem Wochenende Pfiffe, als sich die Spieler hinknieten.NBA wird zum Problem für TrumpDoch auch für Trump birgt es Gefahren, wenn Sportstars öffentlich gegen ihn Stellung beziehen. Diese sind schließlich oftmals Idole von Millionen Menschen und können somit Einfluss auf die Entscheidung von potenziellen Wählern nehmen.Sein größtes Problem hat sich Trump am Wochenende dabei wohl mit der NBA geschaffen, in der - anders als in der NFL und MLB - die absoluten Superstars ihrer Sportart gegen Trump austeilen.Ins Rollen brachte dies Trumps dünnhäutige Reaktion am Samstag, die Einladung ins Weiße Haus für den NBA-Champion Golden State Warriors zurückzuziehen. Zuvor hatte der zweimalige MVP Stephen Curry angekündigt, Trumps Einladung nicht anzunehmen.LeBron beschimpft Trump als "Penner"Daraufhin reagierten mit LeBron James, der mit knapp 39 Millionen in etwa so viele Twitter-Follower wie der US-Präsident hat, und Kobe Bryant die größten Basketball-Superstars der letzten 20 Jahre voller Zorn.Während Bryant dem US-Präsidenten vorwarf, "Zwietracht" und "Hass" zu schüren, wurde LeBron noch deutlicher: "Du Penner. Stephen Curry hat schon gesagt, dass er nicht kommt. Also gibt es keine Einladung. Ins Weiße Haus zu kommen, war eine große Ehre, bis du aufgetaucht bist".Fast anderthalb Millionen Menschen versahen diesen Tweet innerhalb eines Tages mit einem Herzchen.Nur Robin Lopez, Center der Chicago Bulls, sah die Ausladung der Warriors entspannt. Er glaubt, dass Einladungen von Trump ins Weise Haus sowieso bald wertlos sind: "Das ist schon ok, Warriors. In einigen Monaten wird Donald Trump vermutlich selbst nicht mehr das Weiße Haus besuchen können."
Mon, 25 Sep 2017 11:50:00 +0200LESEN
Auch Jordan attackiert Trump
Auch Basketball-Legende Michael Jordan hat sich nach den Attacken von Donald Trump gegen den US-Präsidenten gestellt."Eines der Grundrechte, auf die sich dieses Land stützt, ist die Redefreiheit. Und wir haben eine lange Tradition des gewaltlosen, friedlichen Protests", sagte Jordan der Tageszeitung Charlotte Observer.Der 54-Jährige, als Spieler in der NBA sechsmaliger Champion mit den Chicago Bulls und heute Besitzer der Charlotte Hornets, zeigte kein Verständnis für Trump."Zusammenarbeiten statt spalten"Der US-Präsident hatte am Wochenende unter anderem Stephen Curry von Meister Golden State Warriors aus dem Weißen Haus ausgeladen, nachdem dieser mitgeteilt hatte, dass er die obligatorische Einladung nicht annehmen wolle. Football-Fans forderte Trump auf, NFL-Spiele zu boykottieren, solange die Proteste der Spieler während der amerikanischen Hymne anhalten."Wer das Recht nutzt, sich friedlich auszudrücken, darf nicht dämonisiert oder geächtet werden", sagte Michael Jordan: "In einer Zeit, in der Spaltung und Hass zunehmen, sollten wir nach Wegen suchen, zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen statt uns noch mehr zu spalten."
Mon, 25 Sep 2017 08:45:00 +0200LESEN
Wade beendet Bulls-Kapitel
Superstar Dwyane Wade verlässt den sechsmaligen NBA-Champion Chicago Bulls nach nur einem Jahr und kehrt damit seiner Heimatstadt wieder den Rücken.Das bestätigte der 35-Jährige der Tageszeitung Chicago Tribune. Nach einem sogenannten Buyout wird Wade in der NBA zum vertragslosen Spieler (Free Agent) und kann zu jedem anderen Team wechseln.Wade, dreimaliger Meister mit Miami Heat, war noch ein Jahr an die Bulls gebunden und hätte dafür 23,8 Millionen Dollar (rund 20 Millionen Euro) kassiert. Chicago muss wegen der Vertragsauflösung dennoch den Großteil der Summe zahlen, laut US-Medienberichten sollen es gut 16 Millionen Dollar sein.Wade liebäugelt mit Wechsel zu Cavs"Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Danke Chicago!!!", schrieb Wade nach der Trennung bei Twitter. Der Routinier wollte unbedingt einmal für die Mannschaft aus seiner Geburtsstadt spielen. Favorit auf die Verpflichtung des Guards ist wohl Vizemeister Cleveland Cavaliers um LeBron James, der zusammen mit Wade zweimal den Titel geholt hat (2012, 2013).Chicago, Team des deutschen Nationalspielers Paul Zipser, hat nach einer enttäuschenden Saison mit dem Play-off-Aus in der ersten Runde einen Neuaufbau gestartet. Allstar Jimmy Butler wurde abgegeben, auch der frühere Champion Rajon Rondo musste gehen.
Mon, 25 Sep 2017 07:50:00 +0200LESEN
NBA empört: Trump zieht Warriors-Einladung zurück
Nachdem der umstrittene US-Präsident Donald Trump seine Einladung der Golden State Warriors ins Weiße Haus zurückgezogen hat, hat sich der NBA-Champion nun selbst zu Wort gemeldet."Wir akzeptieren, dass Präsident Donald Trump klar gemacht hat, dass wir nicht eingeladen sind", schrieben die Warriors in einem Statement auf Twitter. "Wir glauben, dass nichts amerikanischer ist, als dass unsere Bürger das Recht haben, sich zu für sie wichtigen Dingen frei zu äußern", heißt es weiter.Golden State plane aber weiterhin nach Washington D.C. zu reisen, um "Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion" zu feiern.Trump hatte zuvor äußerst dünnhäutig auf die Kritik von Warriors-Superstar Stephen Curry reagiert. "Ins Weiße Haus eingeladen zu werden, ist eine große Ehre für ein Meister-Team. Stephen Curry zögert, daher ist die Einladung zurückgezogen", schrieb Trump auf seinem privaten Twitter-Account.NBA-Kollegen springen Curry zur SeiteNBA-Kollege LeBron James sprang Curry bei und kritisierte Trump scharf. "Du Penner", schrieb James auf Twitter: "Stephen Curry hat schon gesagt, dass er nicht kommt. Also gibt es keine Einladung. Ins Weiße Haus zu kommen, war eine große Ehre, bis du aufgetaucht bist."Auch Point Guard Chris Paul von den Houston Rockets äußerte sich zu den Aussagen von Trump: "Bei allem, was in unserem Land vor sich geht, warum fokussierst DU dich darauf, wer kniet und wer das Weiße Haus besucht???"Curry hatte am Freitag mitgeteilt, dass er die obligatorische Einladung des Präsidenten für NBA-Champion Golden State Warriors nicht annehmen wolle. "Indem wir handeln und nicht dort hingehen, können wir hoffentlich Veränderungen anregen, für das, was wir in diesem Land tolerieren und was wir akzeptieren", sagte der 28-Jährige: "Ich glaube nicht, dass dieser Schritt alles besser macht. Aber es ist meine Möglichkeit, Dinge anzusprechen."Bereits im August hatte Currys Teamkollege Kevin Durant angekündigt, der Einladung Trumps nicht folgen zu wollen. "Ich würde nicht kommen. Ich habe keinen Respekt vor dem Mann, der gerade im Oval Office sitzt. Ich teile nicht seine Ansichten", hatte der "wertvollste Spieler" der abgelaufenen Finalserie in der nordamerikanischen Profiliga seinerzeit gesagt.Trump kritisiert NFL-Boykott der NationalhymneZuvor hatte Trump sich bereits zum Boykott der US-Nationalhymne durch NFL-Spieler geäußert und die Teambesitzer aufgefordert, diesen Boykott nicht zu tolerieren und protestierende Spieler zu entlassen."Würdet ihr es nicht lieben, wenn jemand unsere Flagge verachtet und der Eigner darauf sagt, 'nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert. Er ist gefeuert'", sagte der 71-Jährige in Huntsville/Alabama unter lautem Applaus.Der Boykott zeige "die totale Respektlosigkeit vor unserem Erbe", sagte Trump, "das ist eine Verachtung von allem, wofür wir stehen." Auch die Zuschauer sollten nach Ansicht des US-Präsidenten das Stadion verlassen, wenn ein Spieler sich nicht für die Nationalhymne erhebt: "Ich garantiere euch, dass es dann aufhört", sagte der umstrittene Republikaner.NFL-Chef reagiert auf Trump"Spaltende Kommentare wie dieser zeigen einen bedauernswerten Mangel an Respekt vor der NFL, unserem großartigen Spiel und all unseren Spielern", mahnte NFL-Chef Roger Goodell am Samstag in einem Statement an: "Die NFL und unsere Spieler sind dann am besten, wenn wir mithelfen, in unserem Land und unserer Kultur ein Einigkeitsgefühl zu schaffen."Aus Protest gegen Rassismus und Ungerechtigkeit in den USA hatten mehrere NFL-Spieler die US-Nationalhymne boykottiert und sich geweigert, während der Nationalhymne vor dem Spiel aufzustehen.
Sat, 23 Sep 2017 21:55:00 +0200LESEN

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